psychotherapie


Was ist Psychotherapie?

Blaue Blumen („Ehrenpreis“)
gelten als Symbol der Wanderschaft.

Psychotherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Heilverfahren. Sie geht davon aus, dass Körper und Seele in einem kulturellen und sozialem Umfeld (Gesellschaft, Arbeit, Familie, Freunde…) eine Einheit bilden.

Krankheiten, Symptome oder Leidenszustände sind demnach entweder Ursache oder Ausdruck von seelischem Ungleichgewicht, welches durch körperliche, psychische und soziale Faktoren entstehen kann.


Was sind die Voraussetzungen?

Wichtige Voraussetzung für eine Psychotherapie ist Ihr Wunsch, etwas zu verändern und Ihre grundsätzliche Bereitschaft und Interesse sich mit Ihren Gefühlen und Ihrem Erleben zu beschäftigen und sich dabei professionell begleiten zu lassen.

Der Beginn einer Psychotherapie kann Sie durch respektvolle, einfühlsame und authentische (kongruente) Begleitung unterstützen ihren individuellen Erkenntnisweg zu entdecken. Es geht dabei auch darum, den „vormaligen Sinn“ von Symptomen und Leidenszuständen vor dem Hintergrund des jeweilig Erlebten und als Ausdruck von Konflikten, Verdrängtem und der Position im jeweiligen System (privat und gesellschaftlich) zu verstehen. Darüber hinaus geht es um den Handlungsspielraum, der für das Hier und Jetzt Erweiterung erfährt.

„Wenn ich mich so wie ich bin akzeptiere, dann ändere ich mich“. Carl R. Rogers


Wie ist die Verschwiegenheitspflicht geregelt?

PsychotherapeutInnen unterliegen einer gesetzlich verankerten absoluten Verschwiegenheitspflicht. Diese Verschwiegenheitspflicht dient dem Schutz der für das Gelingen der Psychotherapie unabdingbaren Vertrauensbeziehung zwischen KlientInnen und PsychotherapeutInnen (§ 15 PthG).